Demag Cranes schließt Geschäftsjahr 2009/2010 erfolgreich ab

Düsseldorf,   07. Dezember 2010

  • Prognosen für Konzernumsatz und operatives Konzern-EBIT übertroffen
  • Wiederaufnahme der Dividendezahlung: Dividendenvorschlag von 0,60 EUR je Aktie
  • Auftragslage im Zuge der gesamtwirtschaftlichen Erholung verbessert: Auftragseingang steigt um 8,2 Prozent
  • Konzernumsatz u.a. aufgrund Spätzyklizität 11,1 Prozent unter Vorjahreswert
  • Operatives Konzern-EBIT bei 54,2 Mio. EUR
  • Restrukturierung abgeschlossen – jährliches Einsparvolumen von knapp 60 Mio. EUR realisiert
  • Refinanzierung vorzeitig gesichert – Nettofinanzverschuldung vollständig abgebaut
  • Konzernstrategie fokussiert auf stärkere Kundenorientierung und Internationalisierung
  • Ausblick: Deutlicher Umsatz- und Ergebnisanstieg in den nächsten Geschäftsjahren erwartet

Die Demag Cranes AG hat die Ziele für das abgelaufene Geschäftsjahr 2009/2010 übertroffen. Mit einem Konzernumsatz von 931,3 Mio. EUR liegt das Unternehmen leicht über der Prognose von rund 900 Mio. EUR, die der Vorstand im Zwischenbericht zum dritten Geschäftsquartal 2009/2010 kommuniziert hatte. Beim operativen Konzern-EBIT wurde mit rund 54,2 Mio. EUR ebenfalls ein Wert über der kommunizierten Bandbreite von 45 bis 50 Mio. EUR erwirtschaftet. Wie erwartet waren die ersten Geschäftsquartale des Berichtsjahres noch stark von der Wirtschafts- und Finanzkrise geprägt – jedoch hat sich die Auftragslage im Zuge der gesamtwirtschaftlichen Erholung in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres deutlich verbessert. Aufgrund des spätzyklischen Charakters unseres Geschäfts, zeigt sich die positive Auftragslage erst zeitverzögert im Umsatz. Daher lag der Konzernumsatz noch um 11,1 Prozent unter dem Vorjahreswert.

Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr sind Vorstand und Aufsichtsrat gemeinsam zu der Entscheidung gekommen, der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2009/2010 eine Dividende in Höhe von 0,60 EUR je Aktie vorzuschlagen. Dies entspricht einer Ausschüttungsquote von rund 42 Prozent vom operativen Konzernergebnis nach Steuern. Damit kehren wir nach dem krisenbedingten Ausfall der letztjährigen Dividende zu unserer Dividendenpolitik zurück. Grundsätzlich sollen auch zukünftig in Abhängigkeit vom operativen Unternehmenserfolg attraktive Dividenden ausgeschüttet werden. Der Vorstandsvorsitzende der Demag Cranes AG, Aloysius Rauen, fasst zusammen: „Wir haben das Geschäftsjahr 2009/2010 trotz erheblicher Einschnitte durch die Wirtschafts- und Finanzkrise erfolgreich abgeschlossen. Auf Basis der deutlich abgesenkten Kostenstruktur, einer fortschreitenden Internationalisierung und unserer Innovations- und Technologieführerschaft setzen wir auf signifikantes Umsatz- und Ergebniswachstum in den nächsten Geschäftsjahren.“

Auftragslage im Zuge der gesamtwirtschaftlichen Erholung verbessert
Im Geschäftsjahr 2009/2010 erzielte der Demag Cranes Konzern einen Auftragseingang in Höhe von 910,6 Mio. EUR nach 841,9 Mio. EUR im Vorjahr. Dies entspricht einem Wachstum von 8,2 Prozent. Zu der positiven Entwicklung trugen alle Segmente bei. Zum 30. September 2010 betrug der Auftragsbestand auf Konzernebene 306,6 Mio. EUR und lag damit nach einer stetigen Verbesserung in den letzten Geschäftsquartalen nur noch leicht unter dem vergleichbaren Vorjahreswert (313,1 Mio. EUR).

Der Auftragseingang im Segment Industriekrane erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 3,6 Prozent auf 412,2 Mio. EUR. Nach dem stetigen Anstieg des Auftragseingangs im Laufe des Geschäftsjahres gingen im vierten Geschäftsquartal die meisten Bestellungen ein. Im Zuge der konjunkturellen Erholung und der sich sehr positiv entwickelnden Aufträge in der Maschinenbauindustrie insgesamt entscheiden sich unsere Kunden wieder vermehrt dazu, Investitionsprojekte zu realisieren. Der Auftragsbestand im Segment Industriekrane lag zum 30. September 2010 bei 180,0 Mio. EUR (Vorjahr: 197,7 Mio. EUR).
Im Segment Hafentechnologie nahm die Anzahl der Bestellungen im abgelaufenen Geschäftsjahr ebenfalls zu. Der Auftragseingang stieg gegenüber dem Vorjahr um 29,7 Prozent auf 197,0 Mio. EUR. Auch hier haben wir im vierten Geschäftsquartal die meisten Aufträge generiert. Das Wachstum resultierte aus der gestiegenen Nachfrage nach Hafenmobilkranen und Servicedienstleistungen.
Der Auftragsbestand im Segment Hafentechnologie lag per 30. September 2010 bei 76,9 Mio. EUR (Vorjahr: 69,4 Mio. EUR).
Im Segment Services verbesserte sich der Auftragseingang um 3,2 Prozent auf 301,5 Mio. EUR. Die erhöhte Nutzung der Krananlagen führte zu einer steigenden Nachfrage nach unseren Service-Dienstleistungen. Der Auftragsbestand zum 30. September 2010 belief sich auf 49,6 Mio. EUR nach 46,0 Mio. EUR im Vorjahr.

Konzernumsatz u.a. aufgrund Spätzyklizität 11,1 Prozent unter Vorjahreswert
Der Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2009/2010 betrug 931,3 Mio. EUR und lag damit 11,1 Prozent unter dem des Vorjahres (1.047,6 Mio. EUR). Aufgrund der Spätzyklizität unseres Geschäfts profitieren wir von einem Aufschwung in der Regel mit einer Verzögerung von sechs bis zwölf Monaten. Im Hinblick auf Lieferzeiten und Fakturierungsbedingungen konnte sich die positive Entwicklung der Auftragseingänge erwartungsgemäß noch nicht im Umsatz des Berichtsjahres vollumfänglich niederschlagen. Darüber hinaus enthielt der Vergleichswert des Vorjahres noch einen hohen Anteil an Umsätzen aus dem Verkauf von Prozess- und Standardkranen (Segment Industriekrane). Während der Auftragseingang für diese Krane teilweise in das Geschäftsjahr 2007/2008 fiel, wurden sie nach einer durchschnittlichen Fertigungszeit von sechs bis zwölf Monaten im Geschäftsjahr 2008/2009 an die Kunden ausgeliefert und als Umsatz realisiert.

Die Segmente waren im Geschäftsjahr 2009/2010 in unterschiedlicher Form vom Umsatzrückgang betroffen:
Im Segment Industriekrane verminderte sich der Umsatz um 19,3 Prozent auf 440,8 Mio. EUR (Vorjahr: 545,8 Mio. EUR). Der Umsatzrückgang resultierte aus dem zuvor bereits beschriebenen höheren Vorjahresanteil der umsatzstarken Prozess- und Standardkrane.
Das Segment Hafentechnologie verzeichnete einen Umsatzrückgang um 6,9 Prozent auf 189,9 Mio. EUR (Vorjahr: 204,0 Mio. EUR). Dieser lässt sich insbesondere dadurch erklären, dass der Vorjahresumsatz durch Auslieferungen und Fakturierungen von Auftragsrestbeständen an Hafenmobilkranen aus dem Rekordgeschäftsjahr 2007/2008 erhöht war. Zudem waren im Vergleichswert des Vorjahres noch geringe Umsätze mit unseren automatisierten Produkten enthalten.
Der Umsatz des Segments Services bewegte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr mit 300,6 Mio. EUR nahezu auf Vorjahresniveau. Im Laufe des Geschäftsjahres stiegen die Umsätze allerdings kontinuierlich an und der höchste Quartalsumsatz wurde im vierten Geschäftsquartal realisiert – hier legten besonders die Umsatzerlöse aus Modernisierungen von Krananlagen deutlich zu.

Operatives Konzern-EBIT aufgrund niedrigerer Umsatzvolumina unter Vorjahr
Der Demag Cranes Konzern erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2009/2010 ein operatives EBIT in Höhe von 54,2 Mio. EUR (Vorjahr: 67,6 Mio. EUR).

Das operative EBIT im Segment Industriekrane sank wie erwartet stark um 83,8 Prozent auf 4,8 Mio. EUR. Der Rückgang des operativen EBIT im Vorjahresvergleich resultierte aus den deutlich niedrigeren Umsatzvolumina. Mit der Absenkung der Gewinnerreichungsschwelle auf ein Umsatzvolumen von rund 470 Mio. EUR haben wir in diesem Segment ein wichtiges Ziel unseres Restrukturierungsprogramms erreicht.
Im Segment Hafentechnologie stieg das operative EBIT von -14,8 Mio. EUR auf 0,6 Mio. EUR im Geschäftsjahr 2009/2010. Grund für diese erfreuliche Entwicklung war vor allem das Restrukturierungsprogramm, durch das wir unsere Kostenbasis im Segment Hafentechnologie deutlich verbessert und die Gewinnerreichungsschwelle auf rund 200 Mio. EUR gesenkt haben.
Das Segment Services verzeichnete beim operativen EBIT einen leichten Rückgang von 3,1 Prozent auf 58,3 Mio. EUR. Der höhere Vorjahreswert von 60,2 Mio. EUR resultierte unter anderem aus der Tatsache, dass wir in den ersten Geschäftsquartalen weniger hochprofitable Ersatzteile verkauft haben.

Restrukturierung abgeschlossen – jährliches Einsparvolumen von knapp 60 Mio. EUR realisiert
Zum Ende des Geschäftsjahres 2009/2010 haben wir das Restrukturierungsprogramm wie geplant weitestgehend abgeschlossen. Damit haben wir die Gewinnerreichungsschwellen deutlich abgesenkt und ein jährliches Einsparvolumen von knapp 60 Mio. EUR realisiert. Die Umsetzung dieses Programms hat entscheidend dazu beigetragen, die Wirtschafts- und Finanzkrise erfolgreich zu bewältigen und die Wettbewerbsfähigkeit des Demag Cranes Konzerns erheblich zu steigern.

Refinanzierung vorzeitig gesichert - Nettofinanzverbindlichkeiten vollständig zurückgeführt
Wie Ende November kommuniziert, hat sich die Demag Cranes AG die vorzeitige Refinanzierung ihrer bestehenden Bankverbindlichkeiten gesichert. Ein entsprechender Kreditvertrag im Volumen von 350,0 Mio. EUR wurde mit einem internationalen Bankenkonsortium geschlossen. Der Vertrag beinhaltet eine flexible Kreditlinie für Bar-Inanspruchnahmen über 200,0 Mio. EUR sowie eine Kreditlinie für Garantien über 150,0 Mio. EUR. Mit der neuen Laufzeit von fünf Jahren stellt Demag Cranes seine Fremdfinanzierung auf eine langfristige Basis. Durch unseren konsequenten Fokus auf ein effizientes Cash- und Working-Capital-Management haben wir unsere Nettofinanzfinanzverbindlichkeiten im Geschäftsjahr 2009/2010 komplett zurückgeführt und verfügen nun sogar über eine Nettokassenposition von 7,2 Mio. EUR. Der freie Cashflow vor Finanzierung und Restrukturierungsauszahlungen belief sich zum Stichtag am 30. September 2010 auf 25,0  Mio. EUR.

Mitarbeiterzahl restrukturierungsbedingt unter Vorjahr – Konzernintegration in vollem Gange
Zum 30. September 2010 beschäftigte der Konzern 5.711 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 2.734 in Deutschland. Dies entspricht einem Rückgang von 223 Personen im Vergleich zum Vorjahresstichtag, was im Wesentlichen auf die Umsetzung der Restrukturierung zurückzuführen ist.
Im abgelaufen Geschäftsjahr sind wir unserem Ziel, den integrierten Demag Cranes Konzern zu verwirklichen, ein gutes Stück näher gekommen. Im Zuge der erfolgreichen Restrukturierung haben wir seit Mai dieses Jahres die angestrebte Führungsorganisation in Kraft gesetzt, nach der operative Funktionsverantwortungen wie z. B. für Produktion, Vertrieb oder Service weltweit für den gesamten Konzern gelten. So haben wir Entscheidungsprozesse beträchtlich verkürzt, Redundanzen abgebaut und die Effizienz im Demag Cranes Konzern deutlich erhöht. Begleitet wird diese neue Organisation durch ein Projekt zur Unternehmenskultur und -integration.

Konzern-Strategie fokussiert auf Kundenorientierung und Internationalisierung
Die Fokussierung auf unsere Kunden und ihre Bedürfnisse ist Kernelement unserer Strategie. Dabei steht der Systemlösungsansatz im Vordergrund, d.h. wir orientieren uns an der gesamten Aufgabenstellung des Kunden und liefern nicht nur einzelne Produktlösungen. In diesem Zusammenhang internationalisieren wir u.a. unsere Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten immer mehr auch in Richtung der Wachstumsschwerpunkte des Unternehmens wie zum Beispiel in China oder Indien. Dort bieten sich zusätzlich hervorragende Chancen, den Konzern auch im mittleren Leistungssegment mit individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittenen Lösungen zu etablieren. In China haben wir jüngst das erste deutsch-chinesische Patent für einen Seilzug im mittleren Produktsegment angemeldet. Ein großer Erfolg dank internationalem Teamwork mit klarem Fokus auf die Wachstumsmärkte.

Unser Anspruch auf Technologie- und Innovationsführerschaft bleibt darüber hinaus bestehen. Mit jüngsten Entwicklungen wie dem batteriebetriebenen Containertransportfahrzeug (AGV) oder dem Hybridantrieb für Hafenmobilkrane setzen wir zudem einen Schwerpunkt auf nachhaltige Technologien. Mit unserer globalen Servicepräsenz, einem ganzheitlichen Serviceangebot und der weltweit größten installierten Basis von elektrischen Kranen und Hebezeugen verfügen wir über ein enormes Geschäftspotenzial im profitablen Dienstleistungsbereich. Darüber hinaus werden wir das Servicegeschäft an Fremdkranen weiter ausbauen. Im Rahmen seiner klaren Stand-alone-Strategie zielt Demag Cranes vor allem auf einen starken Ausbau des Geschäfts in den Emerging Markets durch die Einführung neuer Produktlinien sowie auf ein signifikantes Wachstum im ertragsstarken Servicegeschäft. Unser Ziel ist es, durch organisches und anorganisches Wachstum die Nr. 1 in unserer Branche in Bezug auf Cashflow und Profitabilität zu werden.

Ausblick: Deutlicher Umsatz- und Ergebnisanstieg in den nächsten Geschäftsjahren erwartet
Auf Basis der positiven konjunkturellen Aussichten gehen wir für die nächsten Geschäftsjahre wieder von deutlichem Umsatzwachstum aus. Aus heutiger Sicht wollen wir im Geschäftsjahr 2010/2011 einen Konzernumsatz in einer Bandbreite von 970,0 Mio. EUR bis 1,0 Mrd. EUR erzielen. Spätestens im Geschäftsjahr 2012/2013 soll der Konzernumsatz wieder auf dem Niveau des Rekordgeschäftsjahres 2007/2008 (1.225,8 Mio. EUR) liegen. Im Geschäftsjahr 2014/2015 sollen dann die neuen Produktfamilien für die aufstrebenden Märkte nochmals zu einer deutlichen Steigerung des Umsatzes führen.

Durch die veränderte Kostenstruktur werden wir auch beim operativen EBIT wieder deutliche Verbesserungen erzielen können. Für das Geschäftsjahr 2010/2011 planen wir eine operative EBIT-Marge, die etwas über der des Geschäftsjahres 2009/2010 (5,8 Prozent) liegen wird. Die Entwicklung der Produkte für das Mittelpreissegment wird dabei die operative EBIT-Marge mit einem Aufwandsbetrag im niedrigen zweistelligen Mio.-EUR-Bereich beeinflussen. Bereits im Geschäftsjahr 2012/2013 erwarten wir auf Konzernbebene – bei Erreichen der Umsatzprognose – dann wieder eine operative Konzern-EBIT-Marge über zehn Prozent. Diese wird durch das geplante deutliche Wachstum beim Umsatz im Geschäftsjahr 2014/2015 nochmals deutlich ansteigen, da sich beispielsweise die Verwaltungs- sowie die Logistikkosten durch die Erweiterung bestehender bzw. den Aufbau neuer Fertigungsstätten in der Nähe unserer Kunden unterproportional im Verhältnis zum Umsatz erhöhen werden.

Über Demag Cranes

Die Demag Cranes AG ist einer der weltweit führenden Anbieter von Industriekranen und Krankomponenten, Hafenkranen und Technologien zur Hafenautomatisierung. Services, insbesondere Instandhaltung und Modernisierung, sind ein weiteres Kernelement des Leistungsspektrums. Der Konzern ist in die Geschäftsbereiche (Segmente) Industriekrane, Hafentechnologie und Services gegliedert und verfügt mit Demag und Gottwald über starke und etablierte Marken. Demag Cranes sieht seine Kernkompetenz in der Entwicklung und Konstruktion technisch anspruchsvoller Krane und Hebezeuge sowie von automatisierten Transport- und Logistiksystemen in Häfen, der Erbringung von Serviceleistungen für diese Produkte und der Fertigung hochwertiger Komponenten.

Als globaler Anbieter produziert Demag Cranes in 16 Ländern auf fünf Kontinenten und betreibt über Tochtergesellschaften wie die Demag Cranes & Components GmbH und die Gottwald Port Technology GmbH, Vertretungen und ein Joint Venture ein weltweites Vertriebs- und Servicenetz mit Präsenz in mehr als 60 Ländern. Im Geschäftsjahr 2009/2010 erwirtschafteten 5.711  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Umsatz von 931,3 Mio. EUR. Die Demag Cranes Aktie (WKN: DCAG01) ist seit Ende Juni 2006 im Prime Standard der Deutschen Börse an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert und unter anderem im MDAX®-Aktienindex gelistet.

Demag Cranes AG. We Can Handle It.


 

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